Ausgangslage
Die Geschäftsführung soll über KI entscheiden, bekommt aber vor allem Schlagzeilen und Produktwerbung. Gleichzeitig entstehen im Haus Fakten: Mitarbeiter nutzen Werkzeuge auf eigene Faust, Anbieter drängen mit Angeboten, der Datenschutzbeauftragte hat Bedenken. Es fehlt eine nüchterne Vorlage, die sagt, was zu entscheiden ist.
So gehen wir vor
Wir erarbeiten mit Ihnen eine KI-Strategie, die auf einer Bestandsaufnahme Ihrer Technik und Abläufe beruht und in zwei Arbeitsbereiche gliedert: KI für Mitarbeiter (Portale, Assistenten, Schulung) und KI in Prozessen (Automationen, Archive, Prüfungen). Daraus entsteht ein Phasenplan mit Zielarchitektur, Berechtigungskonzept und Aufwandsschätzung. Für die Geschäftsführung fassen wir das in einem Entscheidungsdokument zusammen, das die offenen Punkte auf den Tisch legt:
- Steuerung: Wer verantwortet KI im Haus, welche Rolle übernimmt ein interner KI-Manager?
- Externe Begleitung: Welche Aufgaben bleiben beim Berater, welche gehen in die eigene IT?
- Budget und Verträge: Was kostet der Betrieb, welche Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung sind nötig?
- Datenschutz: Welche Daten dürfen wohin, wie wird die private Nutzung eingefangen?
- Schulung: Wer muss was können, bis wann?
- Priorisierung: Welche zwei Vorhaben zuerst, welche bewusst nicht?
- Erwartungen: Was ist in sechs Monaten realistisch, was nicht?
Was Sie davon haben
- Eine Entscheidungsgrundlage in verständlicher Sprache, keine Folienschlacht
- Klare Regeln, die den Wildwuchs beenden und dennoch Freiraum lassen
- Einen Plan, der zu Ihrem Budget und Ihrer Mannschaft passt
Aus der Praxis: Für ein mittelständisches Elektronik-Unternehmen haben wir Strategie und Entscheidungsdokument erarbeitet und anschließend die ersten beiden Phasen selbst umgesetzt: Portale mit Schulungen und die ersten Prozessautomationen.
Für wen das passt
Inhaber und Geschäftsführer von Unternehmen zwischen 10 und 200 Mitarbeitern, die KI bewusst einführen wollen statt es geschehen zu lassen.
